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Abiogene Synthese von Aminosäuren (Miller-Urey-Experiment) |
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Kurzfassung
Schon immer stellten sich Wissenschaftler aus aller Welt die Frage, wie Leben auf der Erde entstehen konnte. Aber erst seit Beginn des 20. Jahrhunderts haben Forscher die Möglichkeiten Untersuchungen durchzuführen, die Erkenntnisse über die Entstehung der Erde und die urzeitlichen Bedingungen brachten. Dennoch war zunächst unklar, wie aus toter Materie organische Stoffe, die die Grundlagen des Lebens darstellen, entstehen konnten.
Heute ist jedem bekannt, was der Begriff Evolution bedeutet, aber dennoch sind die Details und insbesondere die Anfänge des Lebens den meisten eher unbekannt.
1953 machte der Biologe und Chemiker Stanley L. Miller seine ersten Versuche zu dieser Thematik und es gelang ihm mit seinem Ursynthese-Experiment nachzuweisen, dass unter den atmosphärischen Bedingungen, die auf der jungen Erde herrschten Aminosäuren und weitere wichtige Bausteine der Zellen entstehen konnten.
Für diese Arbeit haben wir gemeinsam diesen Versuch zur Ursynthese durchgeführt, ausgewertet und in den Gesamtkontext eingeordnet.
Zunächst geben wir einen Überblick über die Thematik des Versuches und führen einige Hintergrundinformationen an. Danach stellen wir den Aufbau des Orginalversuchs von Stanley L. Miller vor, um anschließend den Aufbau und die Durchführung dieses abgewandelten Versuchs zu erläutern und unsere Versuchsergebnisse auszuwerten.
von Hannes Michael Nindel und Johanna Hiesinger (Jugend forscht)
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| Regionalwettbewerb "Jugend forscht/Schüler experimentieren" Köln, 2007 |
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